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Invention on Demand
Patentgeschützte Lieferanten stellen eine besondere Herausforderung an den Einkauf dar. Mit dem auf der TRIZ-Methode basierenden "Invention on Demand"-Ansatz werden systematisch alternative technische Lösungen erarbeitet, die Anregungen aus allen Feldern der Naturwissenschaften einbeziehen.

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Nutzung von Innovations-
netzwerken
Die Entwicklung wird durch die Zusammenarbeit im unternehmensübergreifenden Innovationsnetzwerk gestärkt, und es werden zusätzlich Einblicke in neue Technologien gesammelt. Dieser Blick über den Tellerrand hilft den Unternehmen, sich aus überkommenen Lieferantenabhängigkeiten zu lösen.

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Bewertung
von
Funktion-
alitäten
Jeder Funktion eines Produkts werden die entsprechenden Kosten zugeordnet. In einem interdisziplinären Team werden Funktionen bestimmt, auf die man verzichten bzw. die man kostengünstiger abbilden kann.

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Spezifikations-
analyse
Die Spezifikationsanalyse dient dazu, geplante oder aktuelle Spezifikationen kritisch zu analysieren und zu hinterfragen, ob diese Sinn machen oder unnötig Kosten und Komplexität steigern. Nicht notwendige Spezifikationen werden entsprechend verändert.

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Rekonfi-
guration der Wertschöpf-
ungskette
Bestehende Wertketten werden analysiert, in Einzelteile zerlegt und neu zusammengefasst. Ziel ist die maximale Kontrolle über die Schlüsselstufen und -prozesse zu erhalten bzw. zu bewahren und damit die Kernkompetenzen als Wettbewerbsvorteil zu internalisieren.

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Umsatz-
teilung
Der erzielte Umsatz wird zu einem definierten Prozentsatz mit dem Lieferanten geteilt. Dieses kann insbesondere in Fällen sinnvoll sein, in denen das zugekaufte Teil einen erheblichen Anteil an der Wahrnehmung des Gesamtprodukts ausmacht.

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Gewinn-
teilung
Statt der klassischen Vergütung eines Lieferanten durch einen produktbezogenen Einkaufspreis, gibt es auch die Möglichkeit einer Gewinnteilung. Dieses kann insbesondere in den Fällen sinnvoll sein, in denen der Lieferant einen überragenden Einfluss auf das Gelingen eines Geschäfts hat.

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Strategische Allianz
Strategische Allianzen mit Lieferanten, also die dauerhafte partnerschaftliche Zusammenarbeit mit einem Partner, sind dann geeignet, wenn ein Unternehmen bestimmte strategische Fähigkeiten nicht intern vorhalten will oder kann bzw. keine Möglichkeit hat, sich vertikal zu integrieren.

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Kernkosten-
analyse
Die Kernkostenanalyse ist im Wesentlichen ein "Zero-Based-Ansatz" in der Produktentwicklung. Anstatt all die Extras mitzuschleppen, die sich über die Jahre an das Produkt angelagert haben, geht man zurück an die Anfänge und stellt die Frage, welche Funktionen unbedingt erforderlich sind. Das Produkt wird dann radikal auf diese Basisanforderungen hin optimiert.

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Design for Sourcing
Design for Sourcing zielt darauf ab, durch engere Zusammenarbeit zwischen Entwicklung und Einkauf die Spezifikationen so weit zu abstrahieren, dass sie nicht mehr einem einzigen Lieferanten "auf den Leib geschneidert" sind.

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Produkt-
Teardown
Produkt-Teardown ist das Zerlegen von Produkten des Wettbewerbs in die Bestandteile und das Vergleichen mit der eigenen Lösung.

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Design for Manufacturing
Design for Manufacturing ist ein systematischer Prozess, Produkte so zu entwerfen bzw. Designs zu verändern, dass sie einfach und kostengünstig zu produzieren sind.

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Lieferanten-
Tiering
Lieferanten-Tiering kann in zwei Richtungen wirken – es kann über Schlüssellieferanten dahinter gelagerte Tier-2-Lieferanten bündeln und damit das Unternehmen vom Management einer Vielzahl von Lieferanten befreien, es kann aber auch genau diese Struktur aufbrechen und damit den bisherigen Schlüssellieferanten ausschalten.

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Nach-
haltigkeits-
management
Nachhaltigkeitsmanagement ist die integrierte Steuerung des Unternehmens und seiner Wertschöpfungskette nach wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Prinzipien. So können z.B. durch umweltgerechte Maßnahmen auch Kosten gespart oder Imageschäden vermieden werden.

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Projekt-
bezogene Partner-
schaft
Für Unternehmen und Lieferanten, die zeitlich begrenzt und für einen begrenzten Umfang zusammenarbeiten wollen, ist die projektbezogene Partnerschaft ein valides Modell der Kooperation.

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Value Based Sourcing
Value Based Sourcing ist ein Ansatz, mit dem Lieferanten hinsichtlich Ihrer Fähigkeiten mit dem Ziel der Wertmaximierung ausgewählt werden, und kontinuierlich zu Innovationen motiviert werden.

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Vertikale Integration
In einem Verkäufermarkt mit ständig steigenden Preisen bei gleichzeitig schlechter Versorgungslage wird ein lange verpönter Ansatz wieder salonfähig – die vertikale Integration.

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Intelligente Vertrags-
struktur
Gerade beim Bezug von monopolistisch agierenden Lieferanten kommt der Ausgestaltung der Verträge eine überragende Bedeutung zu. Gut gemachte Verträge, die der spezifischen Nachfragestruktur des Unternehmens entgegen kommen, können einen nicht zu vernachlässigenden Wettbewerbsfaktor darstellen.

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Composite Benchmarking
Eine Auswahl konkurrierender Produkte wird für eine Komponentenanalyse an mehrere Lieferanten geschickt. Die Lieferanten machen Vorschläge und Angebote auf Komponenten- und auf Produktebene. Aus der Kombination der besten Vorschläge wird das Konzept der "Besten der Besten" abgeleitet, wobei zusätzlich auch Einblicke in die Herstellkosten der Lieferanten gewonnen werden.

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Prozess-
benchmarking
Prozessbenchmarking ist der Vergleich von Kosten für einzelne Produktionsschritte, wie beispielsweise die Oberflächenbehandlung bei Drehteilen. Auf Basis dieser Zahlen kann die Beschaffung direkt mit dem Lieferanten über die Prozesskosten verhandeln.

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Kollaboratives Kapazitäts-
management
Mangelnde Kommunikation zwischen Kunde und Lieferant können zu folgenschweren Kapazitätsengpässen und Produktionsausfällen führen. Kollaboratives Kapazitätsmanagement sorgt für einen ständigen Abgleich von Bedarfen mit Kapazitäten für einen ausgewählten kritischen Teileumfang

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Virtuelles Bestands-
management
Alle Bestände bei Lieferanten, Kunden und unterwegs bei Logistikpartnern werden in die Bestandsoptimierung miteinbezogen. Wenn IT-Bestandssysteme keine integrierten Daten liefern ist eine Hilfslösung erforderlich.

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Lebens-
zyklus-
konzept
Das Lebenszykluskonzept regelt detailliert wie über den gesamten Produktlebenszyklus Umsätze und Kosten zwischen Unternehmen und Lieferanten verteilt werden.

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Partner-
schaftliche Kosten-
optimierung
Unternehmen und Lieferanten erarbeiten gemeinsam Ideen zur Kostensenkung, die dann geteilt werden.

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Engpass-
management
Eine Kombination von Maßnahmen ermöglicht das proaktive Vermeiden, frühzeitige Erkennen und rechtzeitige Gegensteuern von Engpässen. Ziel ist, die Auslieferung von Endprodukten an Kunden auf jeden Fall zu gewährleisten.

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Management politischer Rahmen-
bedingungen
Bei geschicktem Lobbying kann es gelingen, einen monopolistisch agierenden Lieferanten in eine Position zu manövrieren, die dem abhängigen Unternehmen zum Vorteil gereicht.

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Produkt-
benchmarking
Das Produktbenchmarking ermöglicht den Vergleich von auf dem Markt befindlichen unterschiedlichen Designlösungen.

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Komplexitäts-
reduktion
Durch strukturierte Variantenbäume wird die Produktkomplexität verständlich sichtbar gemacht. Die Anzahl der Varianten wird systematisch reduziert.

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Transparente Prozess-
organisation
Die transparente Prozessorganisation ist eine innovative Organisationsform, die sich durch permanente räumliche Zusammenfassung von Entscheidungsträgern und einen dynamischen Neuplanungsprozess auszeichnet. Durch besseren Informationsfluss werden Unruhekosten im Unternehmen vermieden.

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Lieferanten-
gesteuerte Bestände
Bei lieferantengesteuerten Beständen wird das Bestandsmanagement völlig an den Lieferanten übergeben. Der Lieferant hat meist elektronischen Zugriff auf Verbrauchs- und Bestandsdaten. Größere Freiheiten beim Disponieren ermöglichen dem Lieferanten Kosteneinsparungen.

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Lieferanten-
entwicklung
Die Lieferantenentwicklung dient dazu, besonders attraktive neue bzw. kleinere bestehende Lieferanten zu fördern und zu Hauptlieferanten zu entwickeln.

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Lieferanten-
fitness-
programm
Das Lieferantenfitnessprogramm hilft Lieferanten durch gezielte Maßnahmen, Schwachstellen innerhalb der eigenen Wertschöpfung zu beseitigen und damit wettbewerbsfähiger zu werden.

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Einkaufs-
gemein-
schaften
Mehrere Unternehmen mit jeweils geringer Nachfragemacht tun sich zusammen, um nachhaltige Einsparungen zu erzielen. Einkaufsgemeinschaften gehen über reine Volumenbündelung hinaus: Sie können komplexe Ansätze verfolgen, weil sie sich Ressourcen, z.B. Analysten oder Infrastruktur, mit den anderen Mitgliedern der Einkaufsgemeinschaft teilen können.

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Einkaufs-
konsortien
Einkaufskonsortien sind lose Kooperationen von Unternehmen um Vorteile am Beschaffungsmarkt zu erzielen. Im Gegensatz zu Einkaufsgemeinschaften bestehen sie nur zeitlich begrenzt, also bis Ende des jeweiligen Projekts.

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Nutzung von Kostendaten
Hier werden vorhandene Daten über eine Beschaffungsgruppe fundiert analysiert um mögliche Einsparpotentiale zu identifizieren. Dabei können zum Beispiel die Rabattsätze innerhalb eines Konzerns verglichen werden.

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Standar-
disierung
Ablösung von Sonderspezifikationen durch Normteile und Industriestandards.

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RFI/RFP-
Prozess
Der RFI/RFP-Prozess umfasst die systematische Vorbereitung, Versendung und Auswertung einer Lieferantenauskunft (RFI = Request for Information) und einer Angebotsabfrage (RFP = Request for Proposal).

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Expressive Bidding
Das Expressive Bidding ist das Einholen von Lieferantenangeboten mit der Möglichkeit zur Berücksichtigung von Wenn-dann-Bedingungen (z.B. Lieferzeitraum, Servicelevels).

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Total Cost of Ownership
Das Konzept des Total Cost of Ownership umfasst die ganzheitliche Erfassung, Bewertung und Analyse einmaliger Kosten, Herstellkosten, Transportkosten, Komplexitätskosten und operativer Kosten.

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Nutzung von Markt-
ungleich-
gewichten
Bei diesem Ansatz geht es darum, Marktungleichgewichte systematisch zu identifizieren und sich für den Einkauf zunutze zu machen. Marktungleichgewichte können durch Auslastungssituationen in bestimmten Regionen, unterschiedliche Preismechanismen oder Schwankungen in Faktorkosten entstehen.

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Einkaufs-
outsourcing
Die Einkaufsverantwortung wird an einen Outsourcing-Partner delegiert, der über eine deutlich höhere Nachfragemacht verfügt.

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Mega Supplier Strategie
Hier geht es zunächst darum intern und beim Lieferanten bewusst zu machen, wie groß das wechselseitige Geschäftsvolumen tatsächlich ist. Anstatt die Warengruppen – in denen das Unternehmen jeweils geringe Nachfragemacht hat – einzeln zu verhandeln, werden alle Bezüge vom gleichen Lieferanten gemeinsam verhandelt.

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Stammdaten-
management
Klassifizierung aller Material- und Lieferantenstammdaten durch Anwendung einer einheitlichen Logik, konsequente Verknüpfung der Stammdaten mit dem Bestellsystem und Vermeiden von Freitextbestellungen.

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Ausgaben-
transparenz
Transparenz über alle Ausgaben im Unternehmen in Form eines Beschaffungsdatenkubus schaffen. Die Hauptachsen des Kubus sind Warengruppen, Lieferanten und Standorte. Auswertungen sind in allen Kombinationen möglich.

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Lieferanten-
markt-
forschung
Die Lieferantenmarktforschung besteht aus der systematischen Erfassung, Auswertung und Nutzung von Informationen über alle bestehenden und potenziellen neuen Lieferanten.

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Reverse Auktionen
Reverse Auktionen beschleunigen durch die Nutzung von webbasierten Tools die Verhandlungsphase der Ausschreibung.

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Preis-
benchmarking
Preisbenchmarking ist eine Methode zum umfassenden Vergleich von Produktpreisen und Vertragskonditionen.

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Entbündelung von Preisen
Bei der Entbündelung von Preisen geht es darum, den Gesamtpreis eines Produktes oder einer Dienstleistung in die relevanten Kostenelemente (z.B. Komponenten vs System, Fertigungs- vs Entwicklungsanteil) zu zerlegen, um diese Elemente im Rahmen eines Ausschreibungsprozesses jeweils separat anfragen zu können.

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Compliance Management
Hier geht es primär um die stärkere Nutzung von Rahmenverträgen und ausgewählten Lieferanten, sowie um die Einhaltung von Richtlinien (wie z.B. Reiserichtlinien).

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Closed Loop Spend Management
Dieser holistische Ansatz hat zum Ziel alle Stellen an denen Wertverluste auftreten können (z.B. nicht genutzte Zahlungskonditionen) permanent zu beobachten und gegebenenfalls gegenzusteuern.

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Lieferanten-
konsolidierung
Bündelung ähnlicher Zukaufteile bei einem wettbewerbsfähigen Lieferanten und Ausscheiden der anderen Lieferanten. Dadurch werden vor allem kleinere Lieferanten eliminiert und größere bzw. strategisch wichtige Lieferanten gestärkt.

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Bündelung über Generationen
Die Bündelung über Produktgenerationen hinweg ist vor allem im Projektgeschäft von Bedeutung. Durch bindende oder nicht bindende Zusagen für die kommende Generation werden dem Lieferanten Zugeständnisse für das aktuelle Projekt abgerungen.

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Make or Buy
Die interne Produktion muss – sofern es sich nicht um Kernkompetenzen handelt – dem Wettbewerb mit dem Lieferantenmarkt ausgesetzt werden und umgekehrt. Eine konzentrierte Beschäftigung mit diesem Thema bringt oft überraschende Ergebnisse.

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Best Shoring
Best Shoring umfasst die Bewertung, welche Region und welcher Dienstleister für ausgelagerte Wertschöpfungsstufen besonders geeignet sind. Neben einer Business Case-Betrachtung umfasst dieser Ansatz auch eine ganzheitliche Bewertung von Risiken.

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Kosten-
regressions-
analyse
Die Kostenregressionsanalyse ist eine statistische Methode zur Ermittlung von Zielpreisen auf Grundlage von mehreren technischen Parametern.

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Faktor-
kosten-
analyse
Die Faktorkostenanalyse ist ein Ansatz zur systematischen Identifizierung, Analyse und Vergleich der relevanten Faktorkosten. Auf Grundlage dieser Analyse können Faktorkosten unterschiedlicher Lieferanten miteinander verglichen werden und so Zielpreise bestimmt werden.

Weitere Informationen
Nachfrage-
reduktion
Konsequentes Infrage stellen der Notwendigkeit eines Bedarfs – muss wirklich geflogen werden oder kann der Flug durch eine Videokonferenz ersetzt werden?

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Vertrags-
management
Was nutzen die besten Verträge, wenn sie niemand kennt? Vertragsmanagement hat das Ziel, Transparenz über vorhandene Verträge im Unternehmen zu schaffen, die Verträge zu konsolidieren und dadurch bessere Konditionen für alle Bedarfsträger zu schaffen.

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Bündelung über Produkt-
linien
Bündelung ähnlicher Zukaufteile über alle Produktlinien hinweg, wie etwa Elektromotoren bei einem Hersteller von Weißer Ware.

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Bündelung über Standorte
Die Bündelung über einzelne Standorte innerhalb des Unternehmens ist vor allem für die Beschaffungsgruppen, die auf globalen bzw. regionalen Märkten vom selben Lieferanten beliefert werden könnten, anwendbar.

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Global
Sourcing
Global Sourcing zielt darauf ab, die weltweit wettbewerbsfähigsten Lieferanten auszuwählen. Dies klingt selbstverständlich, jedoch ist es auch heute noch immer so, dass deutsche Unternehmen vor allem deutsche Lieferanten nutzen und französische Unternehmen vor allem französische Lieferanten. Diese unrühmliche Aufzählung lässt sich beliebig fortsetzen.

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LCC Sourcing
Beim Low Cost Country Sourcing geht es primär darum, Lieferanten aus Ländern mit niedrigen Faktorkosten zu identifizieren, zu bewerten und zu nutzen.

Weitere Informationen
Kosten-
basierte Preis-
modellierung
Die kostenbasierte Preismodellierung ist ein prozessorientierter Ansatz zur Bestimmung von Zielpreisen. Grundlage der Zielpreise sind einzelne Prozessschritte, für die Referenzwerte herangezogen werden.

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Linear Performance Pricing
Das Linear Performance Pricing ist eine Methode zur Identifizierung eines für den Produktpreis einer Materialgruppe maßgeblichen technischen Kostentreibers.

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ABCDEFGH
8
7
6
5
4
3
2
1
Die Angebotsmacht wird von folgenden Parametern beeinflußt:
  • Wie viele glaubwürdige Lieferanten gibt es?
  • Wie verteilen sich die Marktanteile?
  • Wie ist die Dynamik von Fusionen und Akquisitionen im Lieferantenmarkt?
  • Wie leicht können neue Anbieter in den Markt einsteigen?
  • Wie leicht können Lieferanten gewechselt werden?
  • Wie verfügbar sind Substitutionsprodukte?
  • Wie ist die Verfügbarkeit der Produkte?
Die Nachfragemacht wird von folgenden Parametern beeinflußt:
  • Welchen Anteil am relevanten Absatzmarkt (einer Region) hat das Unternehmen?
  • Welche Wachstumsperspektiven bietet das Unternehmen für Lieferanten?
  • Welche Möglichkeiten zu Weiterentwicklung von Kompetenzen bietet das Unternehmen für Lieferanten?
  • Welchen Imagegewinn können Lieferanten daraus ziehen, für das Unternehmen zu arbeiten?
 


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